Mittwoch, 3. Mai 2017

Der Wolf, mein Lieblingstier


Gefürchtet, gehasst, gejagt und ausgerottet wurde der Wolf aus unserem Land. Heute kommt er zurück, aber die Meinungen ihm gegenüber sind immer noch sehr feindlich. Aber warum mag ich dann solch ein Tier? Eigentlich ist der Wolf wichig für das Gleichgewicht des Ökosystems; ein Ökosystem braucht Jäger, die die kranken Tiere eliminieren, bevor alle anderen auch krank werden. Studien haben sogar gezeigt, dass die Flora mit seiner Anwesenheit reicher wird, denn das Wild treibt schneller weiter und mehr Pfanzen beleiben verschont. Man hatte immer angenommen, dass das Alpahtier des Rudels immer ein Männchen sei; aber es wurde vor kurzem von einer Studie im Banf National Park widerlegt. Nicht das Geschlecht, sondern der Charakter ist entscheidend. Wölfe sind intelligente und gefühlsvolle Tiere. Sie helfen sich einander in einem Rudel (Familie) und trauern den Tod eines Mitglieds. In schwierigen Situationen ist er fähig, sein Verhalten den Umständen anzupassen. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, dann lest das Buch "Auge in Auge mit dem Wolf" von einem Schweizer Autor geschrieben: einfach spannend, ergreifend und beeindruckend!




Wolf aus dem Tierprk in Wangen am Albis, mit Farbstiften.

Winterkomposition




Eine kleine Winterkomposition in kalten Tönen passt einfach gut als Dekoration. Schnee, Tannen unf Kieferzapfen erwähnen für mich die rauhe Natur des Juras im Winter. Der Hintergrund ist eine Acrylfarbe-Sand Mischung und verleit dem einfarbigen Hinergrund eine angenehme Struktur, die Monotonie verhindert!


Acryl auf Leinwand.


Montag, 1. Mai 2017

Das Juragebirge in Bildern

Das Juragebirge und seine kargen Wiesen, seine Bergblumen und Tannen ziehen mich immer wieder magnetisch an. Dort in der Einsamkeit kann ich mich beruhigen, mich wiederfinden. Je länger ich wegbleibe, desto tiefer wird die Sehnsucht. Jedes Mal dass ich einen bekannten Ort wieder sehe ist es für mich wie eine Rückkehr nach Hause. Die schon hundert Mal bewunderten Blumen, Sträucher oder Orte begeistern mich weiterhin. Die langen Ausflüge auf den Hängen und Bergkämmen bringen mich zur Ruhe: Ich bin nie satt davon. Da ich leider nicht immer da oben sein kann, sind Bilder ein gutes Mittel, um die Erinnerungen wach zu rütteln. Natürlich gehört ein Picknick dazu und die Kühe umd Pferde darf man auch nicht vergessen: Mit dem Zeichnen vergesse ich sie nie!


Pferde in les Franches-Montagnes, Pastellkreide.

Schneelandschaft am Mont-Cornu in La Chaux-de-Fonds, Acrylmalerei.

Enzian, Pastellkreide.