Posts mit dem Label Vogel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Vogel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 23. April 2015

Nicht immer diskret!

Am Weihnachten schicke ich meiner Familie und Freunden gerne Karten. Seit langem zeichne ich die Motive dieser Grusskarten selbst. Manchmal zeichne ich etwas Weihnachtliches, manchmal wende ich mich der Natur zu. Dieses Jahr habe ich mich für einen Gimpel entschieden. Mit seinem orangen Gefieder sticht er in einer Schneelandschaft gut aus. Damit das Orange seiner Ferdern besser wirkt, habe ich diesen sympatischen winterlichen Gartenbesucher auf einen Schwarzdornast gesetzt, denn er trägt noch einige blaue Früchte im tiefen Winter. Und Orange ist die Komplementarfarbe von Blau. Es heisst, dass diese zwei Farben sich ergänzen und einander betonen. Hier habe ich nach einem Foto gearbeitet. Aber ich habe schon hier und da das Glück gehabt, einen Gimpel zu beobachten. Im Wald habe ich ihn einige Male kurz erblickt und gesehen, wie seine weissen Streifen auf den Flügeln noch im Schatten einer Tannen verschwanden. Aber im Winter kommt der scheue Vogel den Häusern näher, wenn es viel Schnee gibt. Er probiert auch etwas am Vogelhaus abzubekommen! Beim geringsten Alarm verschwindet er aber ganz geschwind!

Gimpel auf einem Schwarzdornast, Ölpastelle.

Sonntag, 15. Februar 2015

Schottland, das Vogelparadies für Ornithologen

Flussregenpfeifer auf einem Srand im Kintyre.
Leuchtturm in einer Bucht.
In Schottland konnten wir unzählige Vögel beobachten und sogar manchmal fotografieren. Einer von ihnen war ein Flussregenpfeifer, den wir mehrfach am Strand gesehen haben. Einige Bilder gelangen uns und ich konnte den kleinen Vogel zeichnen und anmalen.
Wenn es viele Vögel in Schottland gibt, gibt es auch einige Meeressäugetierearten wie Kegelrobben, Seehunde, Schweinswale und andere Walarten. Nicht alle sind uns zu Gesicht gekommen; aber Kegelrobben sahen wir plötzlich auf einer kleinen Felsinsel in einer Bucht. Vor den Küsten gab es auch Leuchttürme. Einen von ihnen habe ich dargestellt. Dafür mischte ich zwei verschiedene Techniken: Aquarell und Tusche.



Dienstag, 3. Februar 2015

Die nahe Natur in Aquarell

Wenn man zeichnet, braucht man nicht unbedingt ganz besondere Subjekte. Auf dem Balkon oder im Wald findet man immer etwas Interessantes: Hier eine Schnecke, da einen Vogel, dort einen Baumstumpf... Im Frühling erwacht die Natur und man sieht unzählige Blümchen, Raupen... Das Wetter ist milder und man kann eher draussen zeichnen, ohne dass man viel Material braucht. Während der freien Momente kann man sich kurz hinsetzen und sich an die Arbeit machen.
Hier sind drei Vesruche, die alle anderst gestallten wurden. Die Schanzmeise habe ich beobachtet, aber meine Fotos waren nicht gut. Ich habe dann ein Foto von Vogelwarte Schweiz benutzt, um das Tier genau betrachten zu können. Den Distelfalter habe ich während einer Wanderung mehrfach beobachtet und selbst fotografiert. Zu Hause habe ich ihn dargestellt. Die Blumen wachsen einfach auf meinem Balkon in einem Topf!

Schwanzmeise.


Distelfalter.
Schlüsselblume.