Sonntag, 21. Januar 2018

Winterlich

Für Weihnachten habe ich dieses Mal etwas aus de Natur gewählt, eine Winterlandschaft aus dem Juragebirge. Diese Landschaft widerspiegelt sich in einer Glaskugel mit einer Schleife, was ihr einen kleinen weihnachtlichen Hauch verleiht. Das Kitschige ist nie meine Leidenschaft gewesen und meine Inspiration kommt meistens aus der umgebenden Natur.




Mittwoch, 3. Mai 2017

Der Wolf, mein Lieblingstier


Gefürchtet, gehasst, gejagt und ausgerottet wurde der Wolf aus unserem Land. Heute kommt er zurück, aber die Meinungen ihm gegenüber sind immer noch sehr feindlich. Aber warum mag ich dann solch ein Tier? Eigentlich ist der Wolf wichig für das Gleichgewicht des Ökosystems; ein Ökosystem braucht Jäger, die die kranken Tiere eliminieren, bevor alle anderen auch krank werden. Studien haben sogar gezeigt, dass die Flora mit seiner Anwesenheit reicher wird, denn das Wild treibt schneller weiter und mehr Pfanzen beleiben verschont. Man hatte immer angenommen, dass das Alpahtier des Rudels immer ein Männchen sei; aber es wurde vor kurzem von einer Studie im Banf National Park widerlegt. Nicht das Geschlecht, sondern der Charakter ist entscheidend. Wölfe sind intelligente und gefühlsvolle Tiere. Sie helfen sich einander in einem Rudel (Familie) und trauern den Tod eines Mitglieds. In schwierigen Situationen ist er fähig, sein Verhalten den Umständen anzupassen. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, dann lest das Buch "Auge in Auge mit dem Wolf" von einem Schweizer Autor geschrieben: einfach spannend, ergreifend und beeindruckend!




Wolf aus dem Tierprk in Wangen am Albis, mit Farbstiften.

Winterkomposition




Eine kleine Winterkomposition in kalten Tönen passt einfach gut als Dekoration. Schnee, Tannen unf Kieferzapfen erwähnen für mich die rauhe Natur des Juras im Winter. Der Hintergrund ist eine Acrylfarbe-Sand Mischung und verleit dem einfarbigen Hinergrund eine angenehme Struktur, die Monotonie verhindert!


Acryl auf Leinwand.


Montag, 1. Mai 2017

Das Juragebirge in Bildern

Das Juragebirge und seine kargen Wiesen, seine Bergblumen und Tannen ziehen mich immer wieder magnetisch an. Dort in der Einsamkeit kann ich mich beruhigen, mich wiederfinden. Je länger ich wegbleibe, desto tiefer wird die Sehnsucht. Jedes Mal dass ich einen bekannten Ort wieder sehe ist es für mich wie eine Rückkehr nach Hause. Die schon hundert Mal bewunderten Blumen, Sträucher oder Orte begeistern mich weiterhin. Die langen Ausflüge auf den Hängen und Bergkämmen bringen mich zur Ruhe: Ich bin nie satt davon. Da ich leider nicht immer da oben sein kann, sind Bilder ein gutes Mittel, um die Erinnerungen wach zu rütteln. Natürlich gehört ein Picknick dazu und die Kühe umd Pferde darf man auch nicht vergessen: Mit dem Zeichnen vergesse ich sie nie!


Pferde in les Franches-Montagnes, Pastellkreide.

Schneelandschaft am Mont-Cornu in La Chaux-de-Fonds, Acrylmalerei.

Enzian, Pastellkreide.

Donnerstag, 4. Februar 2016

Der Winter macht Spass, oder Leute?

Ein Kind entdeckt den Spass des Winters: Nachdem es Schlitten fahren kennen lernete, macht es nun seine ersten Schritte auf dem Eisfeld. Achtung: Es ist rutschig! Dafür muss man sich konzentrieren.

Achtung, fertig, los!

Weihnachtsatmosphäre

Im Herbst wird es immer dunkler und der erste Schnee fällt manchmal auch schon. Diesen Winter war er eher abwesend, aber trotzdem stellt sich jeder Weihnachten mit Schnee vor, egel ob es oft schneit oder nicht. Also, wenn ich meine Weihnachtskarten gestalte, lasse ich mir fast immer schneevolle Landschaften oder Atmosphären einfallen. Dieses Mal war ich in Comicsheften versunken und dabei wollte ich Tradition und Modernität mit einem Rauch von Humor vereinen.Nach grossem Grübel fielen einige gute Dinge ein und ich fing an. Ich arbeitete wie ein Comicsheft-Autor: mit Tusche. Aber ich färbte dann meine Bilder mit Farbstiften, die ich oft zu allem vorziehe. Hier ist das Ergebnis meiner Grübeleien.

Ein Lebkuchen entdeckt die schneevolle Landschaft auf dem Rücken des Hisches.

Ein Elch spielt den Nikolaus; aber einer der Lebkuchen mag das Spiel nicht und haut lieber ab!

Weihnachten ist das Fest der Liebe; egal wer mag wen, man trifft sich und freut sich zusammen!

Der Weihnachtsmann kämpft gegen den WInd und merkt nicht, dass seine wertvolle Ladung stibitzt wird.

Montag, 3. August 2015

Ferien auf der britischen Insel

Während dieser Sommerferien waren wir, mein Mann und ich, in Gross-Britanien. Zuerzt haben wir einige Tage in Wales, in der Nähe von Harlech. Dort haben wir ein kleines Museum über die Verarbeitung von Schiefer und über die Entstehung der Gesteine. Wir haben auch das Schloss von Harlech besichtig und einige kurze Spaziergänge gemacht. Dannach sind wir nach England gefahren, wo wir eine Woche in Exmore verbracht haben. Da sind Fasane wieder irgendwie daheim. Aber ganz daheim sind sieauch wieder nicht: Sie werden in grosser Anzahl gezüchtet und freigelassen, damit Hobbyjäger sie verfolgen und erscchiessen können. Mehrmals ist ein Männchen uns zu Gesicht gekommen. Wir konnten einen gut sehen und fotografien. Somit habe ich ein Bild gemalt. Als das Wetter wieder schön wurde, habe ich mich auf der Terrasse hingesessen und einige Blumen gewählt, die mir gefielen: Ich habe eine Komposition mit Mohnblumen und wilder Malve zusammengesetzt. 


Fasan, Aquarell und Pastelle.

Malve und Mohnblumen, Aquarell.




Die dritte Woche haben wir im Pembrockeshire verbracht. Obwohl das Wetter nicht sehr gut war und Einiges passiert ist, konnten wir einige Tiere sehen und schöne Wanderungen an der Küste machen. Die vierte Woche haben wir auch in Wales verbracht. Während dieser Zeit haben wir den Brecon Beacons National Park entdeckt. Wenn das Wetter es erlaubt hat, haben wir eine Wanderung gemacht. An einem Abend war es sogar warm genug, um auf dem Balcon zu sitzen. Da konnte ich die verschieden Stiemütterchen des schönen Cottages zu einem Bild machen.

Stiefmütterchen, Cantref, Aquarell.