In diesem Blog veröffentliche ich einige meiner besten Bilder und meine Lieblingsbilder. Manche wurden mit Acrylfarben gemalt, andere mit Aquarell oder Pastellkreiden. Meine Inspirationsquelle bleibt meistens die Natur, manchmal sind es Menschen.
Sonntag, 1. November 2020
Herbstferien in les Franches-Montagnes, Jura
Wenn Hecken und Wälder überall ohne grosse Sorgfalt eliminiert werden, dann ist es nicht der Fall in den Franches-Montagnes, wo die Landwirten darauf achten, dass die alten Hecken ihres Grundstücks erhalten bleinen. Dank ihnen können wir heute noch im Herbst wunderschöne Hecken voller Früchte beobachten: Schneeball, Hartriegel, Schwarzdorn, Weissdorn, Mehlbeerbaum, Vogelbeerbaum, Hagebuten oder gar gewöhnlicher Spindelstrauch auch Pfaffenhütchen genannt. Dies ist ein idealer Ort für den Igel, der viel fressen muss, bevor er sich ein Versteck für den Winter sucht; es kann ein Holzhaufen, Blätter oder eine Steinmauer. Auf den Wiesen ruhen Kühe und Pferde, die sich nicht durch unsere Anwesenheit stören lassen. Manchmal kommt aber trotzdem ein neugieriges Tier zu Einem und versucht seine Chance auf Leckereien!
Ovronaz, Paradis für Fauna und Flora
Diesen Sommer führte uns die Ferienzeit nach Ovronaz (VS, Schweiz). Dort ist
nicht nur die Sicht auf die Bergketten wunderschön, sondern ist es auch ein
kleines Paradies für Vögel und Blumen. Dort kann man, mit Glück, den Bartgeier
planen sehen, Kolkrabenkolonien an den Felswänden treffen oder eine enorme
Vielfalt an Blumen wie die Arnika oder Orchideen. Einiges davon durften wir
sogar vor den eigenen Augen sehen; den Bartgeier allerdings konnten wir nur spät
fotographieren, den er überraschte uns auf der linken Seite gleitend and der
Felswand. Es ging so schnell, dass es nicht möglich war, sein Porträt zu machen.
Deswegen beutzte ich ein anderes Bild aus dem Internet, um meine Zeichnung zu
beenden. Dagegen habe ich die Blumen anhand unserer eigenen Fotos gezeichnet
oder live auf der Wiese, auf der sie wachsen. Dafür habe ich Aquarell und Tusche
benutzt.
Sonntag, 17. Mai 2020
Den Frühling trotz Corona genieseen
Eben wenn das Osterfest bei sich allein zu Hause stattfinden musste, wollte man nicht die anderen vergessen und noch weniger auf die kleinen sympathischen Sybolle dieses christlichen Festes (mit aus viel älteren Zeiten verwurzlelten Traditionen) verzichten. Also habe ich meine Pinsel ergriffen und einige Kompositionen zusammengestellt, um allen geliebten Menschen und auch unbekannten frohe Ostern und frohen Frühling zu wünschen! Dank ihm, dank dem Erwachen der Natur kann man eben manchmal für einige Augenblicke die sanitäre Krise und Corona vergessen. Also gehen wir raus und beobachten wir eifrig die kleinen Wunder der Natur😊
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| Die Natur erwacht und zeicht ihre Üppigkeit. |
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| Man darf natürlich nicht den Osterhase vergessen, besonders wenn er aus Schokolade ist! |
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| Tulpen, schöne typische Frühlingsblumen! |
Dienstag, 4. Februar 2020
Kleiner Monarch (Danaus Chrysippus)
Heute heult der Sturm seit mehreren Stunden draussen; mit den starken Windböen schneit es sogar ab und zu. Trotzdem ist das heutige Bild ein Flühlingsbild: Zwei Schmetterlinge (Kleine Monarche) saugen den Nektar der Salbeiblüten. Diese Edelfalterart kommt in den Mittelmeerregionen, in Afrika, in Süd-Ost Asien und auf Australien vor. Es existrieren zwei Unterarten und zwar Danaus Chrysippus Cratippus und Petilia. Die Spannweite dieser Schmetterlinge kann bis zu 8 cm erreichen. Die Gastpflanzen dieser Falterart sind die Seidengewächse und die Malvengewächse.
| Der kleine Monarch auf Nahrungssuche. |
Montag, 11. November 2019
Weihnachtsfantasie mit Schneemann
Was ist Weihnachten eigentlich für Sie? Wie sehen Sie das? Für mich bedeutet Weihnachten Folgendes: Es ist ein Fest des Lichtes, man trifft seine Familie, die man manchmal nicht oft sieht, man gönnt sich mehr Süsses als sonst, typisches Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen, Weckmänner, Trüffel-Schokolade oder Glühwein. Alle freuen sich zusammen und entspannen ein bisschen vom stressigen Alltag. Aber Weihnachten ist auch Tradition: Und was bedeutet "Tradition" schon? Manche sagen, dass ihre Oma das schon so machte, also machen sie es auch so, andere sagen, dass es ihre Kultur aus ihrem Land ist, deswegen machen sie es so und so... Und was sagt die Geschichte dazu? Die Kelten, unsere Vorfahren, feierten schon die Wintersonnenwende am 21. Dezember; schon damals schenkte man sich Nadelbaumzweige um die Zeit. Später feierten die Römer die Saturnalien vom 17. bis zum 23. Dezember. Dieses Fest setzte dem Sähen ein Ende und bedeutete den Anfang des Winters. Zu Hause wurden die Rollen getauscht: Die Sklaven wurden von ihren Herren bedient. Diese Zeit war auch eine Zeit des Friendes: Kein Krieg, keine Hinrichtung fanden da statt. Die Menschen schenkten sich schon kleine Aufmerksamkeiten wie Wachskerzen, Puppen, ... Um diese Zeit nahm man sich meistens frei! Für mich repräsentiert diese Zeit all das zusammen...
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| Im Festlicht kündigt sich der Winter durch den Schneemann, alles ist feierlich geschmückt. |
Freitag, 8. November 2019
Weihnachtszeit
Und schon steht die Adventszeit fast vor der Tür. In dieser Zeit der kurzen Tage ist warmes Licht immer etwas Schönes, das ich geniesse. Ob Kerzen oder Kamin ist es egal; hauptsächlich fühlt man sich wohl und geborgen. Man fährt ein bisschen runter, verbringt ruhige Zeit beim Lesen oder beim Spielen mit anderen Menschen. Was die Advents- und Weihnachtsdekorationen angeht, da gibt es mehrere Strömungen. Was mich betrifft, manchmal mag ich es richtig kitschig und manchmal eher naturbelassen, je nach Laune. Und so male ich auch.
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| Kamin mit Feuer und Tanne, gemütliche Weihnachtsatmosphäre. |
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| Herbstfrüchte, Laterne und schöne Kugeln, naturbelassene Variante. |
Samstag, 26. Oktober 2019
Herbstfeeling in der Natur
Nach den zahlreichen Niederschlägen dieser letzten Wochen sprossen die Pilze in grosser Menge unter den Bäumen und auf den Wiesen. Manche sind einfach schön, andere lustig oder glitschrig. Aber Eines ist sicher: Jeder ist irgenwie zum Holz gebunden. Manche Arten leben in Symbiose mit einer oder mehreren Baumarten, andere sind zu totem Holz gebunden, das sie zerstezen, um sich zu ernähren. Die Einen werden von Bäumen unterstützt und helfen ihnen dabei auch, die Anderen sorgen dafür, dass das tote Material wieder in den Naturkreislauf gelangt und die darin beinhalteten Nährstoffe den Boden neu bereichern. Eben wenn man Respekt vor Pilzen haben müsste, denn viele sind sehr ähnlich, aber nicht alle ungefährlich, trotz Allem müsste man sie schützen, weil sie einfach ein notmwendiger Teil der Natur repräsentieren.
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| Zusammensetzung mehrer verschiedenen Pilze, Pastellkreide. |
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| Weihnachtliches Bild mit Pilz, Moos und Wildfrüchten, Aquarell. |
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