In diesem Blog veröffentliche ich einige meiner besten Bilder und meine Lieblingsbilder. Manche wurden mit Acrylfarben gemalt, andere mit Aquarell oder Pastellkreiden. Meine Inspirationsquelle bleibt meistens die Natur, manchmal sind es Menschen.
Donnerstag, 2. Dezember 2021
Frohe Weihnachten 2021
Die Kälte kommt zurück, die Tage werden immer kürzer und plötzlich fällt der
erste Schnee. Die Adventszeit ist da; jeder freut sich, denoch ist man sehr
gestresst. Man möchte alles perfekt für das Fest vorbereiten: Kekse backen,
Konfekte vorberiten, Geschenke schön einpacken, jedem einige nette Worte
richten... Dann gibt es nebenbei den Alltag, der nicht verschwindet! Deswegen
möchte ich heute allen, die gerade nicht weiter wissen, gestresst sind oder eine
Pause brauchen, eine schöne Adventszeit wünschen. Geniesst das Backen wie eine
Pause vom Alltag, geniesst jede Vorbereitung und vergesst nicht, dass es nicht
perfekt sein muss, sondern vom Herzen kommen soll. Es ist nicht leicht,
zurückzufahren und ruhiger zu werden, aber es ist wichtig. Das kann ich am
besten draussen in der Natur erreichen: Diese hat ihren Lauf und lässt sich
nicht von einem Fest stressen. Jede kleine Begegnung mit einem Tier ist etwas
Wunderschönes, das an das fragile Gleichgewicht erinnert!
Donnerstag, 12. August 2021
Stolzer Hirsch
Der Hirsch sollte überall in unseren Wäldern anzutreffen. Leider haben die
Menschen eine andere Sicht der Situation; wenn die einen einfach nur gerne auf
die Jagd gehen, anedere beklagensich darüber, dass das Wild zu viele Bäume
beschädigt. und das ist auch Fakt: Das Wild hält sich lange an einem Ort auf,
wenn es nicht von dem Wolf oder Luchs gejagt wird, und somit beschädigt es die
Vegetation. Wenn aber die grossen Greiftiere sich im gleichen Gebiet befinden,
bleiben die Grasfresser weniger lang an Ort und Stelle. sie sind auf der Hut und
ziehen regelmässig weiter. Dies sorgt dafür, dass Bäume, Sträucher und
niedrigere Pflanzen Zeit haben, um sich zu regenerieren. Die Vielfalt an
Pflanzen wird erhöht und die Tiere werden gesünder. Die kranken oder alten Tiere
werden den Greiftieren zu Opfer fallen und somit werden sich nur die starken und
gesunden Tierefortpflanzen. Die Natur erreicht so ein besseres Gleichgewicht.
Der Hirsch an sich sollte einem Glück bringen; er ist ein Symbol für Kraft und
Fruchtbarkeit. Möge er sich selbst Glück bringen und mit dem Wolf zum neuen
Symbol einer ausgeglichener Natur werden!
Samstag, 8. Mai 2021
Le Soliat am Creux du Van
Die Farm le Soliat ist eine alte traditionelle Neuenburger Farm, die erhalten worden ist. Heute kann man dort etwas Kleines essen, wenn man im Naturschutzgebiet unterwegs ist, und sogar im grossen Schlafraum die Nacht verbringen. Die Farm befindet sich auf 1386 m über Meer und ist von einer typischen trockenmauer umgeben, die den Hof etwas vor dem Wind im tiefen Winter oder bei regnerischem Wetter schützt. Es ist ein angenehmer Ort, um eine Rast einzulegen, bevor man weiterzieht!
Samstag, 1. Mai 2021
Passau
Passau liegt in Bayern, Deutschland. Wenn die Stadt eine schöne Altstadt ist, ist sie auch die Stadt der Flüsse. Tatsächlich fliessen in Passau drei Flüsse zusammen: Die Donau, die Inn und die Ilz. Die Donau entspringt im Schwarzwald, während der Inn im Engadin in dem Schweizer Kanton Graubunden entspringt. Die Quelle der Ilz liegt im Bayerischen Wald, nahe der Granze mit Tschechien. Während diese durch Torfgebiete fliesst, die ihr eine braunrote Farbe verleihen, fliesst der Inn durch die Alpen und ist reich an Mineralien, was ihm eine milchige Farbe gibt. Beider fliessende Gewässer münden schliesslich in die Donau in Passau. Über die Altstadt wacht der Passauer Dom, eine in 1668 nach einem Brand neu erbaute barocke Bischhofskirche. Diese ist der Bischofssitz des Bistums Passau umd liegt auf der höchsten Erhebung zwischen Inn und Donau. Der Passauer Dom ist unter dem Namen Dom Sankt Stephan bekannt und zugänglich für die Besucher. Man kann sogar eine vom Tourismus Büro organisierte Führung buchen.
Samstag, 24. April 2021
Der schnellste Vogel
Auf allen Kontinenten ist er anwesend: Der Wanderfalke. In der Schweiz verschwand er vor 40 Jahren beinah. Wer trug denn die Schuld? Das Pflanzengift DDT gelang durch seine Beuten in seinen Körper; die Eier wurden deswegen zu schwach und brachen vor dem Ausbrüten. Heute besiedelt der Meisterjäger allmählich seine vergangenen Territorien: An Felswänden fühlt er sich nämlich wohl. Aber er entdeckt jetzt auch die menschliche moderne Welt für sich: Kirchentürme, AKW-Kühlungstürme, Balkone... Wenn viele ihn willkommen heissen, wird er trotzdem von anderen wie Brieftaubenzüchter gehasst. Dieser Greifvogel frisst aussschliesslich… Vögel! Dafür ist er ein richtiger Akronat der Lüfte. Wenn er die Flügel an den Körper legt und den Kopf einzieht, beginnt er einen Sturzflug. Dabei erreicht er Geschwindigkeiten von bis über 200 km/h. Da die Weibchen grösser sind, sind sie auch schneller. Ein Tier wurde mal sogar mit 389 km/h geblitzt! Eben wenn unser Meister der Lüfte perfekt angepasst ist, erflogt nur durchschnittlich eine Attacke von neun!
Informationen aus der Zeitschrift "La Salamandre" Nr. 229.
Dienstag, 6. April 2021
Frohe Ostern!
Endlich wieder etwas Wärme nach einem schönen Winter! Die ersten Blümchen und
warme Tage tun der Seele gut, man hat Lust, mehr Zeit draussen zu verbringen.
Den Tieren geht es auch so: Überall wacht das Leben wieder auf. Neue Bäumchen
keimen aus kleinen unscheinbaren Samen, um in einigen Jahren über 10 m gross zu
werden, Vögel fliegen hin und her, um sich ein schönes bequemes Nest zu bauen.
Vielleicht wacht heute noch Ostara auf sie, so wie sie es vor 4000 Jahren im
keltischen Europa machte, Schutz könnte unsere Natur gut gebrauchen. Aber
anstatt Waffen oder Nahrungsmittel zu opfern, sollten wir eher etwas von unserem
oft zu üppigen Komfort der Umwelt und Ostara opfern, sodass sie uns noch lange
uns beschützen und begeistern kann! Und dann vielleicht wird einer eines
Frühlingsmorgens sogar den Osterhasen und seine Lieferungen erblicken wird, ein
Überbleibsel der einmal wichtigen Göttin der Fruchtbarkeit, die unsere Vorfahren
jeden Frühling üldigten!
Sonntag, 28. März 2021
Winter 2020, Weihnachten wie eine Oase des Friendens
In diesen merkwürdigen und schwierigen Zeiten bleibt für mich die Natur meine Oase der Hoffnung, des Friedens und der Freiheit. Ich bin zwar jemand, der fähig ist, sich an strengen Regeln zu halten, aber drinnen bleiben geht leider bei mir nur sehr schlecht. Nach kurzer Zeit bin ich restlos, schlafe sehr schlecht und fühle mich eingesperrt... Also wenn man nichts Anderes machen kann als spazieren oder drinnen bleiben, dann verbinde ich das Ganze gerne miteinander. Mit diesen Gedanken entstanden dieses Jahr einige neue Winterbilder, die mir etwas Ruhe während des Winters geschekt haben!
Sonntag, 1. November 2020
Herbstferien in les Franches-Montagnes, Jura
Wenn Hecken und Wälder überall ohne grosse Sorgfalt eliminiert werden, dann ist es nicht der Fall in den Franches-Montagnes, wo die Landwirten darauf achten, dass die alten Hecken ihres Grundstücks erhalten bleinen. Dank ihnen können wir heute noch im Herbst wunderschöne Hecken voller Früchte beobachten: Schneeball, Hartriegel, Schwarzdorn, Weissdorn, Mehlbeerbaum, Vogelbeerbaum, Hagebuten oder gar gewöhnlicher Spindelstrauch auch Pfaffenhütchen genannt. Dies ist ein idealer Ort für den Igel, der viel fressen muss, bevor er sich ein Versteck für den Winter sucht; es kann ein Holzhaufen, Blätter oder eine Steinmauer. Auf den Wiesen ruhen Kühe und Pferde, die sich nicht durch unsere Anwesenheit stören lassen. Manchmal kommt aber trotzdem ein neugieriges Tier zu Einem und versucht seine Chance auf Leckereien!
Ovronaz, Paradis für Fauna und Flora
Diesen Sommer führte uns die Ferienzeit nach Ovronaz (VS, Schweiz). Dort ist
nicht nur die Sicht auf die Bergketten wunderschön, sondern ist es auch ein
kleines Paradies für Vögel und Blumen. Dort kann man, mit Glück, den Bartgeier
planen sehen, Kolkrabenkolonien an den Felswänden treffen oder eine enorme
Vielfalt an Blumen wie die Arnika oder Orchideen. Einiges davon durften wir
sogar vor den eigenen Augen sehen; den Bartgeier allerdings konnten wir nur spät
fotographieren, den er überraschte uns auf der linken Seite gleitend and der
Felswand. Es ging so schnell, dass es nicht möglich war, sein Porträt zu machen.
Deswegen beutzte ich ein anderes Bild aus dem Internet, um meine Zeichnung zu
beenden. Dagegen habe ich die Blumen anhand unserer eigenen Fotos gezeichnet
oder live auf der Wiese, auf der sie wachsen. Dafür habe ich Aquarell und Tusche
benutzt.
Sonntag, 17. Mai 2020
Den Frühling trotz Corona genieseen
Eben wenn das Osterfest bei sich allein zu Hause stattfinden musste, wollte man nicht die anderen vergessen und noch weniger auf die kleinen sympathischen Sybolle dieses christlichen Festes (mit aus viel älteren Zeiten verwurzlelten Traditionen) verzichten. Also habe ich meine Pinsel ergriffen und einige Kompositionen zusammengestellt, um allen geliebten Menschen und auch unbekannten frohe Ostern und frohen Frühling zu wünschen! Dank ihm, dank dem Erwachen der Natur kann man eben manchmal für einige Augenblicke die sanitäre Krise und Corona vergessen. Also gehen wir raus und beobachten wir eifrig die kleinen Wunder der Natur😊
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| Die Natur erwacht und zeicht ihre Üppigkeit. |
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| Man darf natürlich nicht den Osterhase vergessen, besonders wenn er aus Schokolade ist! |
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| Tulpen, schöne typische Frühlingsblumen! |
Dienstag, 4. Februar 2020
Kleiner Monarch (Danaus Chrysippus)
Heute heult der Sturm seit mehreren Stunden draussen; mit den starken Windböen schneit es sogar ab und zu. Trotzdem ist das heutige Bild ein Flühlingsbild: Zwei Schmetterlinge (Kleine Monarche) saugen den Nektar der Salbeiblüten. Diese Edelfalterart kommt in den Mittelmeerregionen, in Afrika, in Süd-Ost Asien und auf Australien vor. Es existrieren zwei Unterarten und zwar Danaus Chrysippus Cratippus und Petilia. Die Spannweite dieser Schmetterlinge kann bis zu 8 cm erreichen. Die Gastpflanzen dieser Falterart sind die Seidengewächse und die Malvengewächse.
| Der kleine Monarch auf Nahrungssuche. |
Montag, 11. November 2019
Weihnachtsfantasie mit Schneemann
Was ist Weihnachten eigentlich für Sie? Wie sehen Sie das? Für mich bedeutet Weihnachten Folgendes: Es ist ein Fest des Lichtes, man trifft seine Familie, die man manchmal nicht oft sieht, man gönnt sich mehr Süsses als sonst, typisches Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen, Weckmänner, Trüffel-Schokolade oder Glühwein. Alle freuen sich zusammen und entspannen ein bisschen vom stressigen Alltag. Aber Weihnachten ist auch Tradition: Und was bedeutet "Tradition" schon? Manche sagen, dass ihre Oma das schon so machte, also machen sie es auch so, andere sagen, dass es ihre Kultur aus ihrem Land ist, deswegen machen sie es so und so... Und was sagt die Geschichte dazu? Die Kelten, unsere Vorfahren, feierten schon die Wintersonnenwende am 21. Dezember; schon damals schenkte man sich Nadelbaumzweige um die Zeit. Später feierten die Römer die Saturnalien vom 17. bis zum 23. Dezember. Dieses Fest setzte dem Sähen ein Ende und bedeutete den Anfang des Winters. Zu Hause wurden die Rollen getauscht: Die Sklaven wurden von ihren Herren bedient. Diese Zeit war auch eine Zeit des Friendes: Kein Krieg, keine Hinrichtung fanden da statt. Die Menschen schenkten sich schon kleine Aufmerksamkeiten wie Wachskerzen, Puppen, ... Um diese Zeit nahm man sich meistens frei! Für mich repräsentiert diese Zeit all das zusammen...
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| Im Festlicht kündigt sich der Winter durch den Schneemann, alles ist feierlich geschmückt. |
Freitag, 8. November 2019
Weihnachtszeit
Und schon steht die Adventszeit fast vor der Tür. In dieser Zeit der kurzen Tage ist warmes Licht immer etwas Schönes, das ich geniesse. Ob Kerzen oder Kamin ist es egal; hauptsächlich fühlt man sich wohl und geborgen. Man fährt ein bisschen runter, verbringt ruhige Zeit beim Lesen oder beim Spielen mit anderen Menschen. Was die Advents- und Weihnachtsdekorationen angeht, da gibt es mehrere Strömungen. Was mich betrifft, manchmal mag ich es richtig kitschig und manchmal eher naturbelassen, je nach Laune. Und so male ich auch.
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| Kamin mit Feuer und Tanne, gemütliche Weihnachtsatmosphäre. |
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| Herbstfrüchte, Laterne und schöne Kugeln, naturbelassene Variante. |
Samstag, 26. Oktober 2019
Herbstfeeling in der Natur
Nach den zahlreichen Niederschlägen dieser letzten Wochen sprossen die Pilze in grosser Menge unter den Bäumen und auf den Wiesen. Manche sind einfach schön, andere lustig oder glitschrig. Aber Eines ist sicher: Jeder ist irgenwie zum Holz gebunden. Manche Arten leben in Symbiose mit einer oder mehreren Baumarten, andere sind zu totem Holz gebunden, das sie zerstezen, um sich zu ernähren. Die Einen werden von Bäumen unterstützt und helfen ihnen dabei auch, die Anderen sorgen dafür, dass das tote Material wieder in den Naturkreislauf gelangt und die darin beinhalteten Nährstoffe den Boden neu bereichern. Eben wenn man Respekt vor Pilzen haben müsste, denn viele sind sehr ähnlich, aber nicht alle ungefährlich, trotz Allem müsste man sie schützen, weil sie einfach ein notmwendiger Teil der Natur repräsentieren.
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| Zusammensetzung mehrer verschiedenen Pilze, Pastellkreide. |
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| Weihnachtliches Bild mit Pilz, Moos und Wildfrüchten, Aquarell. |
Donnerstag, 19. September 2019
Auf den Juraketten
Wenn manche Menschen gerne zu Hause verweilen, mache andere fühlen sich in der Natur zu Hause. Während der Herbst seine Nebelschwaden in die Ebene bringt, scheint die Sonne noch oft auf den Höhen der Juraketten. Im Sonnenuntergang sind die Juragipfel wie ein Hafen der Ruhe, in dem man den ganzen Stress des Tages vergessen kann. Mit Glück sieht man auch noch einen Vogel oder ein Reh!
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| Sonnenuntergang im Juragebirge. |
Mittwoch, 22. Mai 2019
Etwas zum Naschen zwischen drin
Was gibt es Besseres, als ein kleines Gebäck für den Nachtisch oder als Pausenbrot? Dieses Mal habe ich ein ungewöhnliches Motiv ausgesucht: Cupcakes und ihre Zutaten. Einerseits sieht man das leckere Gebäck ansprechend gerichtet, andererseits die Zutaten, die man zum Backen verwendet hat. Mit einer Pastellkreide werden diese Zutaten noch benannt und es gibt dem Bild einen Restaurant-Schreibtafel Stil. Wenn ich zuerst skeptisch war, bin ich jetzt motiviert, weitere ähnliche Bilder zu gestalten. Eben wenn es vielleicht zuerst simpel aussieht, kann man eigentlich ziemlich viel kreieren. Tatsächlich muss man sie Servieridee finden, das Besteck und das Geschirr entwerfen usw...
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| Blaubeeren Cupcake mit Schokolade. |
Hortensien
Da der Frühling lange auf sich warten lassen hat, habe ich ihn nach Hause eingeladen und einen Strauss aus Hortensien gemalt. Dieser wird von einer Biene besucht, die man im Anflug sehen kann. Es bringt etwas Sonne ins Haus, während die Temperaturen niedrig bleiben und der Regen kein Zeichen von Schwäche gibt!
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| Hortensien und Margeriten mit Acrylfarben. |
Samstag, 6. April 2019
Alle Vögel sind schon da!
Es ist Frühling! Ja, eben wenn es hier und da noch schneit oder neblig ist. Und kündigt ihn besser als die Vögel? Jedes Jahr ist es spannend zu beobachten, welche Vogelarten kommen und welche gehen, wann alles geschieht. Die Schwarzmilane, zum Beispiel, sind clever. Anfangs März zeigen sich öfter welche; aber wenn das Wetter ihnen nicht passt, dann verschwinden sie kurzzeitig. Das alles fasziniert mich seit immer. Wenn ich im Winter öfter kleine Sperlingvögel in einer Schneelandschaft zeichne, hatte ich diesen Frühling Lust dazu, mal andere Vogelarten zu porträtieren. So entstanden ein Uhu, ganz flaumig, und ein Pinguin, nass glänzend in der Sonne!
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| Pinguin auf einem südafrikanischen Strand, nach einem Foto einer Freundin. |
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| Uhu nach einem Foto vom Internet kunstvoll bearbeitet, Pastellkreiden. |
Sonntag, 3. März 2019
Gepard
Wenn der Löwe mächtig ist und mit einem scheinbar weichen Fell bedeckt, ist der Gepard die schnellste Katze der Welt und mit einem langen eher hart aussehenden Fell bedeckt. DIese Tierart ist stark gefährdet, denn die moderne Landwirtschaft und die demographische Explosion ihr immer mehr Land wegnehmen. Konflikte sind häufig und enden meistens zur Gunst des Menschen. Trotz Allem ist dieses Tier fantastisch und ein Teil des Ökosystem der Savane; ohne den Gepard ist dieses Ökosystem nicht mehr im Gleichgewicht...
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| Gepard auf der Jagd, Ölpastelle. |
Sonntag, 17. Februar 2019
Dolomiten im Sommer
Die Dolomiten sind nicht nur wegen ihrer Fauna beeindruckend, sondern auch für ihre Flora und Lansschaften. Eine grüne Wiese mit Blüten schenkt einem einen magischen Kontrast mit den hellgrauen Felsriesen und dem blauen Himmel. Wenn einer einen vollen Kopf hat, kann er einfach in dieser wundervollen Landschaft wandern gehen; Kilometer für Kilometer spürt man, wie der Kopf loslassen kann, sich entspannen kann!
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| DIe Dolomiten im Sommer, Ölpastells. |
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