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Mittwoch, 22. Mai 2019

Etwas zum Naschen zwischen drin

Was gibt es Besseres, als ein kleines Gebäck für den Nachtisch oder als Pausenbrot? Dieses Mal habe ich ein ungewöhnliches Motiv ausgesucht: Cupcakes und ihre Zutaten. Einerseits sieht man das leckere Gebäck ansprechend gerichtet, andererseits die Zutaten, die man zum Backen verwendet hat. Mit einer Pastellkreide werden diese Zutaten noch benannt und es gibt dem Bild einen Restaurant-Schreibtafel Stil. Wenn ich zuerst skeptisch war, bin ich jetzt motiviert, weitere ähnliche Bilder zu gestalten. Eben wenn es vielleicht zuerst simpel aussieht, kann man eigentlich ziemlich viel kreieren. Tatsächlich muss man sie Servieridee finden, das Besteck und das Geschirr entwerfen usw...

Blaubeeren Cupcake mit Schokolade.

Sonntag, 10. Juni 2018

Fantasie mit Schmetterlingen

Zwischen Realität und Fantasie schwanken viele Bilder. Meinerseits kommt meistens ein realistisches Bild, egal mit welcher Technik. Einmal wollte ich aber diese beruhigende bekannte Zone verlassen und etwas Neues versuchen. Es war nicht unbedingt einfach und komplett revoluzionierend ist es nicht; aber einen kleinen Schritt konnte ich trotzdem machen. Aus verschiedenen bekannten Bildern konnte ich ein etwas Fantasievolleres entstehen lassen. Mir bin ich treu geblieben, indem ich einheimische Schmetterlinge für den Vordegrund als Vorlage benutzt habe, aber das Ergebnis bleibt etwas Unrealistisches! Wenn die Falter eher frei wirken, bleibt die Frau noch zu unbeweglich, zu steif...

Bläulinge, Schwalbenschwanz und Pfauenangen suchen nach Freiheit!

Sonntag, 6. Mai 2018

Andenken an die Ureinwohner Nordamerikas

Die Sioux Indianer heissen eigentlich Oglala und sind in drei Gruppen geteilt: Dakota, Nakota und Lakota. Sioux ist der Begriff, den die Franzosen für diese Menschengruppe fanden, als sie aufeinander stossen. Im 19 Jahrhundert trafen immer mehr Europäer ins Gebiet der heutigen South- und North Dakota. Die Konflikte wurden mit dem Vertrag von 1868 beendet, der den Ureinwohnern ein Grundstück versicherte: ein Reservat. Aber die Ausdehneung der europäischen Bevölkerung ging weiter. Bald wurde auch noch Gold in den Black Hills gefunden. Die Regierung probierte da, das Lakota-Land zu kaufen, was die Ureinwohner nicht einwilligten. So kamen militäre Tuppen, um sie zu verjagen. In 1876 konnten die Lakota die 7. Kavallerie vom General Custer mit ihren Verbündeten (Cheyenne und Arapaho) besiegen. Dies war ihr grösster und letzter Sieg. Ein Jahr später wurden sie bei Fort Robinson zusammengetrieben und ihr berühmter Anführer Crazy Horse ermordet. In Folge dessen wurde die Pine Ridge Reservation in South Dakota errichtet, in der die heutigen Lakota immer noch leben.
Nach den Konflikten probierte die US-Regierung in 1950, die Ureinwohner in die Städt zur Umsiedlung zu bringen. Aber die meisten Versuche gelangen nicht, denn die Kultur der neuen US-Einwohner war zu unterschiedlch von ihrer . Die Meisten kamen ins Reservat zurück. Der gesellschaftiliche zusammenhalt unter den Familienmitgliedern und die Nähe der Natur fehlten den meistens Auswanderern zu viel.
Heute probieren die Lakota, ihre Kultur mit Modernität zu verbinden und ihren Platz in diesem Riesenland zu finden. Wenn sie Einiges ihrer Kultur retten konnten, finden sie noch nicht wirklich einen Weg aus der Armut und kämpfen gegen die Plage des Alkoholismus. Ihr grösster Erfolg im Moment ist im Bereich Kultur vollbracht worden: Seit 1971 existiert das Oglala Lakota College, das nicht nur von Lakota Studenten, sondern auch von anderen Ureinwohnern und Weissen besucht wird. Dies repräsentiert ein Weg für Hoffnung und eine bessere Zukunft.

Nach wie vor bleibt das von den Europäern mitgebrachte Pferd ein wichtiger Bestandteil der heutigen Lakota Kultur.

Donnerstag, 9. April 2015

Der König Löwe!

Löwen sind Grosskatzen und die einzigen Katzen, die in einem Rudel leben. Diese Rudel bestehen oft aus mehreren Weibchen, aus ihren Jungen und aus einem Männchen, vielleicht zwei oder drei, je nach Situation. Mich beeindrucken die Löwen und ihre Lebensweise. Wie die Wölfe bedeuten sie die Freiheit für mich. Sie sind ein Symbol von wilder und intakter Natur, oder zumindest von geschützter Natur. Eines Tages wollte ich dieses Gefühl von Freiheit, Kraft und wilder Natur ausdrücken. Wölfe hatte ich schon mehrfach gezeichnet oder gemalt. Ich wollte etwas Neues erfahren. Also habe ich im Netz geguckt, was ich ich finden konnte. Und da habe ich einen Löwen gefunden, der mich überzeugt hat: Ich hatte das richtige Gefühl, um ihn zu zeichnen. Er war gross, mächtig, selbstsicher und ruhig. Ich mussste nur noch das Ganze auf die Leindwand bringen. Zuerst wollte ich einen lockeren und wilden Hintergrund finden. Mit einem feuchten Schwamm und etwas Farbe gestaltete ich einen savanneähnlichen Hintergrund. Danach interpretierte ich den Kopf und den Blick des Löwen. Zuletzt malte ich die Mähne, die wild werden musste. Mir war es wichtig, dass sie dicht und leicht aussehen musste. Aber ich wollte auch  noch, dass sie sich irgendwie mit dem Hintergrund vermischte. Ob alles so ist, wie ich es mir vorgestellt hatte, kann ich nicht sicher sagen. Eher nicht, aber sowas passiert nähmlich oft, wenn ich male. Aber hier ist das Ergebnis und es gefällt mir trotzdem: Einmal ist nicht der Brauch!

Löwe, Acryl auf Keilrahmen.

Sonntag, 15. Februar 2015

Bald Frühling?

Allmählich bleibt die Sonne länger, das Wetter wird wärmer und der Schnee schmilzt. Im März können wir sie schon beobachten, die Frühlingsblumen wie die Windröschen, Schneeglöckchen oder Krokusse. Angenehm ist es, wenn man die ersten Sonnenstrahlen geniessen kann und die Blümchen zeichnen kann. Aber es geht nicht immer, denn es gibt immer wieder Neueres zu tun. Also dann benutzt man ein Foto! Hier habe ich Krokusse im Schnee mit Acrylfarben gemalt. Der Schnee ist nicht Flach, denn ich habe Sand mit der Farbe gemischt, um Relief zu erstellen.


Krokusse im schmelzenden Schnee.

Sonntag, 18. Januar 2015

Warum bin ich auf die Idee eines Blogs gekommen?

Hier sind meine drei ersten Bilder, die ich euch präsentieren möchte. Mir gefällt die winterliche Athmosphäre vom Bild der Meise und der Blick des Siebenschläfer. Tja, ich bin nicht sehr inspiriert, aber ich habe gedacht, dass ich endlich meine Leidenschaft mit anderen teilen könnte und deswegen habe ich mich letztendlich dafür entschieden, einen Blog anzufangen. Mir sind die Natur, die Tiere und meine Familie wichtig und es sind die Themen, die meistens in diesem Blog vorkommen werden. Gerne würde ich einige Tipps, Ideen und Meinungen bekommen, die mich weiter bringen könnten. Eins ist aber sicher: Ich will das Malen und Zeichnen weiterhin geniessen und mir keinen Druck setzen. Es ist und bleibt vor allem ein Hobby und eine Leidenschaft!

La Ferme Robert, Kanton Neuchâtel, Schweiz, Acryl auf Karton.