Montag, 23. Februar 2015

in Erinnerung an Dich, liebe Oma

Liebe Oma,
Seit immer warst Du ein wichtiger Teil unseres Lebens. Wir haben Picknicks und Spaziergänge geteilt, Nachmittage am Seeufer in la Tène, Tischtennisnachmittage oder Festtage. Wir haben "Chteuck" gespielt, geredet. Und dann ging es Dir immer weniger gut. Am Weihnachten konntest du zum ersten Mal seit so vielen Jahren nicht kommen: Du warst echt krank. Wir haben Dir Bilder von uns geschenkt, damit sie Dich in deinem Alltag im Heim begleiten und ein Herz aus Bernstein, so dass Du wieder Dich chic machen konntest. Dies bekamst Du nachträglich. Am 7. Februar waren wir wieder einmal alle vereint, um einen Geburtstag zu feiern. Du warst nicht unbedingt ganz fit, aber ruhig und hast jedes Gericht genossen. Nach dem Essen gingen wir, die Jüngeren, mit dem Kleinen raus, damit er frische bekam. Als wir zurückkamen, warst Du schon gegangen, ohne einen Abschied! Ich war sehr traurig. Und dann, eine Woche später verliesst Du uns für immer. Es lässt eine grosse Leere, aber viele schöne Momente und Erinnerungen mit Dir verbunden werden mich für immer begleiten. Damit Dein Lächeln uns noch lange begleiten kann, habe ich mir erlaubt, Dein Portait zu zeichnen. So wachst Du immer noch auf uns und Dein Lächeln erinnert uns daran, dass die schönen Momente die Trauer überwinden können. Wenn das Herz aus Bernstein Dich begleiten hat, wirst Du in unserem Herzen für immer bleiben.

In aller Liebe

Deine Enkelin

Portait von Josette Edmée Koehli Wampfler mit Bleiminen.

Sonntag, 15. Februar 2015

Bald Frühling?

Allmählich bleibt die Sonne länger, das Wetter wird wärmer und der Schnee schmilzt. Im März können wir sie schon beobachten, die Frühlingsblumen wie die Windröschen, Schneeglöckchen oder Krokusse. Angenehm ist es, wenn man die ersten Sonnenstrahlen geniessen kann und die Blümchen zeichnen kann. Aber es geht nicht immer, denn es gibt immer wieder Neueres zu tun. Also dann benutzt man ein Foto! Hier habe ich Krokusse im Schnee mit Acrylfarben gemalt. Der Schnee ist nicht Flach, denn ich habe Sand mit der Farbe gemischt, um Relief zu erstellen.


Krokusse im schmelzenden Schnee.

Schottland, das Vogelparadies für Ornithologen

Flussregenpfeifer auf einem Srand im Kintyre.
Leuchtturm in einer Bucht.
In Schottland konnten wir unzählige Vögel beobachten und sogar manchmal fotografieren. Einer von ihnen war ein Flussregenpfeifer, den wir mehrfach am Strand gesehen haben. Einige Bilder gelangen uns und ich konnte den kleinen Vogel zeichnen und anmalen.
Wenn es viele Vögel in Schottland gibt, gibt es auch einige Meeressäugetierearten wie Kegelrobben, Seehunde, Schweinswale und andere Walarten. Nicht alle sind uns zu Gesicht gekommen; aber Kegelrobben sahen wir plötzlich auf einer kleinen Felsinsel in einer Bucht. Vor den Küsten gab es auch Leuchttürme. Einen von ihnen habe ich dargestellt. Dafür mischte ich zwei verschiedene Techniken: Aquarell und Tusche.



Donnerstag, 5. Februar 2015

Delfine mit Acryllfarben

Hier hatte ich Lust, ein Meeresbild mit Acryllfarben zu malen. Ich fand, dass ein Sonnenuntergang immer sehr schon und romantisch ist und deswegen entschied ich mich dafür. Aber nur den Himmel und das Meer waren mir nicht genug; also fügte ich Delfine hinzu. Dafür suchte ich mir ein Bild im Internet. Zuerst malte ich den Hintergrund, dann fügte ich die Meeressäugetiere hinzu. Letztendlich sorgte ich dafür, dass die Details eine Einheit im Bild entstehen liessen.

Delfine im Sonnenuntergang, Acrylfarben.

Dienstag, 3. Februar 2015

Die nahe Natur in Aquarell

Wenn man zeichnet, braucht man nicht unbedingt ganz besondere Subjekte. Auf dem Balkon oder im Wald findet man immer etwas Interessantes: Hier eine Schnecke, da einen Vogel, dort einen Baumstumpf... Im Frühling erwacht die Natur und man sieht unzählige Blümchen, Raupen... Das Wetter ist milder und man kann eher draussen zeichnen, ohne dass man viel Material braucht. Während der freien Momente kann man sich kurz hinsetzen und sich an die Arbeit machen.
Hier sind drei Vesruche, die alle anderst gestallten wurden. Die Schanzmeise habe ich beobachtet, aber meine Fotos waren nicht gut. Ich habe dann ein Foto von Vogelwarte Schweiz benutzt, um das Tier genau betrachten zu können. Den Distelfalter habe ich während einer Wanderung mehrfach beobachtet und selbst fotografiert. Zu Hause habe ich ihn dargestellt. Die Blumen wachsen einfach auf meinem Balkon in einem Topf!

Schwanzmeise.


Distelfalter.
Schlüsselblume.














Montag, 2. Februar 2015

Erinnerungen aus Irland

Ruine in der Mitte eines Feldes.
Wandern in Irland? Was für eine Idee?! Es ist war, dass das irische Wetter berüchtigt ist: Es soll die ganze Zeit regnen und man verbringt ständig Zeit damit, seine Regenjacke an- und auszuziehen. Trotzdem entschieden wir uns für diese Gegend der Welt  und dieser Urlaub wurde einfach unvergesslich: Wir konnten viel Vögel beobachten, auf das Meer fahren, viele Pflanzen und natürlich Schafe. Neun Tage lang sind wir durch das County of Kerry über den Kerry Way gewandert. Die längste Wanderung betrug 30 Kilometer: Da haben wir an der Hitze stark gelitten. Während der ganzen Wanderungszeit haben wir keinen einziegen Wassertropfen bekommen! Ja, wir schwitzten viel auf Irland!!!
Die irische Küste mit den berüchtigten Wolken und Palmen!
Nach der neuntägigen Wanderung blieben wir ein bisschen ruhiger in einem Cottage in Ventry nah von Dingle. Da sah ich meinen ersten freilebenden Delfin und unzählige Meeresvögel. Einer beeindruckt mich seit meinen Ferien in der Bretagne als kleines Kind mit meinen Eltern: Der Papageitaucher! Dank einem eigenen Foto und anderen von meinen Eltern konnte ich einige Bilder von diesem wunderschönen Meeresvogel zeichnen. Hier sind einige Erinnerungen an diesem Urlaub!



Papageitaucher, Ölpastelle.



Papageitaucher, Aquarell.

























Papageitaucher beim Abflug, Softpastelle.
Hängender Blumentopf.